Besuch der Brauerei Kneitinger
Als wir in der Brauerei angekommen sind, rochen wir plötzlich den Hopfen. Wir sind in
den Raum gegangen, in dem die Brauer die Gerste, den Hopfen und das Wasser in den
Kupferkesseln mischten. Die Temperatur konnte darin bis 100 Grad Celsius steigen.
Dann kam das Bier in einen anderen Raum, wo es eine Woche lang in einem Kessel
aufbewahrt wird. Dort wurde es gekühlt, dann in Flaschen gefüllt. Jede davon kann
bis zu 34 mal wiederverwendet werden.
Das Bier kann auch in Holzfässern gelagert werden, aber das wäre eine Ausnahme, denn
man bräuchte mehrere Männer, um eines mit einem Ring zu schließen. Das hat mich sehr
interessiert. In der Auvergne gibt es nämlich nicht so viele Brauereien.
Loic
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